TU Berlin

Lebensmittelbiotechnologie und -prozesstechnikForschung

Ein rotes Dreieck, darunter drei orangen senkrechten Balken als Symbol für Fakultät 3. Das Symbol befindet sich innerhalb  des kreisförmigen Schriftzuges: Prozesswissenschaften.

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Forschungsziele

Das Fachgebiet Lebensmittelbiotechnologie und -prozesstechnik gehört zu den führenden universitären Institutionen im Bereich thermischer und nicht-thermischer Prozesse, insbesondere solcher unter Einsatz von hydrostatischem Hochdruck, elektrischer Hochspannungsimpulse, überkritischem Kohlendioxid sowie Ultraschall, subkritisches Wasser, Plasma, Infrarot, Kombinationen untereinander sowie mit biologischen Systemen oder Wärme. Neben der Prozessentwicklung wie Biokatalyse (z. B. Enzymreaktionen unter Druck, stressbedingte Steigerung von Enzymen in biologischen Systemen), Inaktivierung von Mikroorganismen, Sporen, Viren oder Prionen und Erarbeitung von Inaktivierungskinetiken und Mechanismenaufklärung werden Phasenübergänge von Biopolymeren und die stressinduzierte Produktion wertgebender Inhaltsstoffe in mikrobiellen sowie pflanzlichen Systemen erforscht und der Erhalt der Vitalität, Stabilität und Funktionalität probiotisch wirksamer Mikroorganismen erarbeitet. Die Entwicklung energieschonender, nachhaltiger Verarbeitungsprozesse ist ein weiterer Schwerpunkt des Fachgebietes. Grundlagenforschung in der Lebensmittelbiotechnologie wird im Bereich der Biosynthesewege von Metaboliten in Pflanzen, Zell- und Gewebekulturen sowie mit Wurzelkulturen betrieben und die Wechselwirkung zwischen Membranpermeabilisierung und Zellwandveränderungen auf zellularer Ebene Pflanzenzellen und physiologischen Veränderungen in Mikroorganismen in Wechselwirkung mit Prozessschritten bearbeitet.

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